Le diagnostic est posé, la maladie est un fait : c’est donc une bonne décision d’en parler. Informer votre entourage permettra d’éviter les conflits. Les premiers symptômes apparaissent dès le stade initial de la démence. Si votre épouse oublie d’aller au théâtre avec son amie, cette dernière ne lui en voudra pas si elle connaît la raison de cet oubli. Les sautes d’humeur aussi deviennent plus compréhensibles. Si vos proches sont au courant, le contact sera plus aisé. Les gens montrent généralement de la compréhension, d’autres ont besoin d’un peu plus de temps et d’autres encore sont clairement déstabilisés. Faites savoir à votre entourage que tout soutien, pour le couple ou individuel, est le bienvenu. Le mieux est d’expliquer comment ils peuvent vous aider.
Le bon moment pour en parler
avril 2019


Commentaires
Brigit Stöckli
2021-10-23Sterchi Jürg
2022-01-24meine Schwester ist 80. jährig, ist dement und will sich nicht impfen lassen.
(3. Impfung (Booster).
Was gibt es für Möglichkeiten sie zu überzeugen, dass diese Impfung sehr wichtig ist?
Besten Dank für ihre Informationen.
Mit freundlichen Grüssen.
meyer
2023-09-11Pourriez vous me dire s il existe un traitement contre la maladie d altzheimer?
Merci beaucoup par avance
Cordialement
Mme Meyer
Alzheimer Suisse
2023-09-12En cas de diagnostic précoce, il est toutefois possible de retarder l'évolution de la maladie grâce à certains médicaments dits « procognitifs ». De cette manière, combiné avec l'aide des approches non médicamenteuses, la qualité de vie d'une personne malade peut être améliorée.
Vous trouverez des informations plus détaillées dans la brochure et les fiches d'information suivantes, que vous pouvez obtenir gratuitement en cliquant sur les liens:
https://www.alzheimer-schweiz.ch/fileadmin/dam/Alzheimer_Schweiz/Dokumente/Publikationen-Produkte/163-12F_2020_medicaments-procognitifs.pdf
https://www.alzheimer-schweiz.ch/fr/publications-produits/produit/demences-diagnostic-traitement-prise-en-charge
https://www.alzheimer-schweiz.ch/fr/publications-produits/produit/interventions-non-medicamenteuses-en-cas-de-demence
La recherche est très active dans ce domaine; ici un article en lien avec un traitement de la maladie d’Alzheimer dans un stade précoce, porteuse d’espoir:
https://www.alzheimer-schweiz.ch/fr/les-demences/article/donanemab-principe-actif-contre-lalzheimer
En outre, je vous envoie en annexe une information sur les 10 questions les plus fréquemment posées sur la démence, qui peut éventuellement vous apporter des réponses supplémentaires.
Finalement, il est toujours très important de discuter avec le médecin de la situation personnelle et des possibilités de traitement individuelles. Pour cela, on peut s'adresser à son médecin de famille ou aux spécialistes d'un centre mémoire (https://www.alzheimer-schweiz.ch/fr/les-demences/article/centres-memoire-pres-de-chez-vous ).
Alzheimer Schweiz
2023-09-26Vous trouverez des informations plus détaillées dans la brochure et les fiches d'information suivantes, que vous pouvez obtenir gratuitement en cliquant sur les liens:
https://www.alzheimer-schweiz.ch/fileadmin/dam/Alzheimer_Schweiz/Dokumente/Publikationen-Produkte/163-12F_2020_medicaments-procognitifs.pdf
https://www.alzheimer-schweiz.ch/fr/publications-produits/produit/demences-diagnostic-traitement-prise-en-charge
https://www.alzheimer-schweiz.ch/fr/publications-produits/produit/interventions-non-medicamenteuses-en-cas-de-demence
La recherche est très active dans ce domaine; ici un article en lien avec un traitement de la maladie d’Alzheimer dans un stade précoce, porteuse d’espoir:
https://www.alzheimer-schweiz.ch/fr/les-demences/article/donanemab-principe-actif-contre-lalzheimer
En outre, je vous envoie en annexe une information sur les 10 questions les plus fréquemment posées sur la démence, qui peut éventuellement vous apporter des réponses supplémentaires.
Finalement, il est toujours très important de discuter avec le médecin de la situation personnelle et des possibilités de traitement individuelles. Pour cela, on peut s'adresser à son médecin de famille ou aux spécialistes d'un centre mémoire (https://www.alzheimer-schweiz.ch/fr/les-demences/article/centres-memoire-pres-de-chez-vous ).
Denise Baumann
2025-04-16Besten für Ihre Antwort.
Alzheimer Schweiz
2025-04-24Dass Ihre Mutter eine solche Diagnose ablehnt, ist gut nachvollziehbar. Der "das kann-doch-nicht-wahr-sein-Effekt", gehört zu solchen Trauerprozessen, die wir Menschen ganz allgemein in solchen Situationen durchlaufen.
Der krankheitsbedingte Abbauprozess im Hirn ist für Ihre Mutter wie nicht wahrnehmbar. Nicht, dass sie es nicht will, sie sieht ihr eigenes, geändertes Verhalten nicht; sie findet ihr Verhalten als normal.
Für Nahestehende wäre es so toll, wenn Erkrankte einsichtig wären, sich helfen lassen, vernünftig sein würden.
Die Wahrnehmung Ihrer Mutter ist jedoch eine ganz andere und sie fühlt sich durch diese Diagnose vielleicht "wie abgestempelt" - was bestimmt nicht Ihre Absicht ist.
Tatsächlich unterliegt der Hausarzt der Schweigepflicht. Er soll in gesundheitlichen Anliegen die Vertrauensperson bleiben, das ist sehr wichtig für Ihre Mutter.
Raum geben, zuhören, ohne eine Lösung bereitzuhalten, auf das Empfinden Ihrer Mutter eingehen - diese Ansätze können helfen, die Kommunikation wieder "in Gang" zu bringen. Ihre Mutter ist so viel mehr als nur diese Krankheit; Sie hat gewiss viele Ressourcen - und diese sollten unterstützt werden.
Folgende Informationen können Ihnen weiterhelfen:
- Infoblatt zur Kommunikation: https://www.alzheimer-schweiz.ch/fileadmin/dam/Alzheimer_Schweiz/Dokumente/Publikationen-Produkte/IB_163_D_28-sich-verstaendigen-und-kommunizieren-2022.pdf
- Die Broschüre «Nach der Demenzdiagnose» enthält Beiträge von Erkrankten, wie sie sich fühlten in der Zeit danach:
https://www.alzheimer-schweiz.ch/fileadmin/dam/Alzheimer_Schweiz/Dokumente/Publikationen-Produkte/174_D_Nach-der-Diagnose.pdf
- Hier finden Sie 30minutige Podcasts, die auch einiges verständlich machen können:
https://www.podcastschmiede.ch/podcasts/chopfsach
Gerne bleiben wir für Sie da; es gibt auch in allen Sektionen regionale Beratungs- und Begleitungsmöglichkeiten. Den Zugang finden Sie über www.alz.ch;
So wünsche ich Ihnen weiterhin gutes Gelingen und wir vom Beratungsteam stehen Ihnen zur Seite bei Bedarf.
Agnes Henry
Heinrich Hübner
2025-08-18Alzheimer Schweiz
2025-08-20Sie schildern "Veränderungen" im Verhalten Ihres Mannes. Das kann sehr vielschichtig sein und lässt keine klare Antwort zu. Zuerst würde ich Ihre Beobachtungen auflisten, wenn möglich auch deren Häufigkeit und dies über einige Zeit. Sie können versuchen, Ihren Mann sachte darauf anzusprechen - ohne Vorwürfe, eher in fragender Formulierung. Wenn er sich defensiv, d.h. "sich zu verteidigen" versucht, würde ich das Thema bewusst auf ein Gebiet lenken, in dem Ihr Mann noch vieles weiss und er in seiner Rolle bestätigt wird.
Wenn sich Auffälligkeiten häufen und Sie bedrücken, dann könnte ein vertrauliches, informatives Gespräch mit dem Hausarzt helfen, Ihre Beobachtungen einzuordnen und weitere Schritte anzudenken.
Für die Schweiz steht Ihnen auch das Beratungstelefon von Alzheimer Schweiz 058 058 80 00 Mo-Fr zu Bürozeiten zur Verfügung.
Für Deutschland: über https://www.deutsche-alzheimer.de/ finden Sie zur zentralen Beratungsnummer wie auch dem Bundesweiten Adressverzeichnis.
Alles Gute auf dem weiteren Weg.
Beratungsteam von Alzheimer Schweiz
Gutknecht Hans Peter
2025-10-13Der allerwichtigste Grund:Seit der Diagnose „demenzielle Entwicklung“, versuchen wir diesen „Status“, mit lieblosen, aber auch klaren Worten zu vermitteln!
Doch in allen Ihren veröffentlichten
Broschüren, die ich von Ihnen erhalten habe, steht mit KEINEM WORT, MIT KEINEM SATZ/ODER KOMMENTAR: Welche Methode kommt zur Anwendung, wenn der/die Patientin NICHT EINSICHTIG IST IHRE U N Z U R E C H N U N G S F Ä H I G K E I T, anzuerkennen‼️‼️😢😢
Ich bin sehr interessiert an Ihrer Antwort‼️
Besten Dank HPGU, 13.10.25/03:49
Alzheimer Schweiz
2025-10-13Sie schildern leider ein typisches Verhalten von Menschen, die an einer Hirnfunktionsstörung erkrankt sind: Die fehlende Krankheitseinsicht. Leider kann das Hirn Ihrer Frau – durch den Krankheitsprozess gegeben – die Realität nicht mehr richtig wahrnehmen.
Im direkten Austausch mit einer Beraterin des Alzheimer-Telefon lassen sich gemeinsam Möglichkeiten erarbeiten, wie Sie und ihre Familien mit der aktuellen Situation umgehen können.
Das Beratungstelefon von Alzheimer Schweiz steht unter 058 058 80 00 von Mo-Fr zu Bürozeiten zur Verfügung.
Alles Gute auf dem weiteren Weg.
Beratungsteam von Alzheimer Schweiz
Roger Kottmann
2026-06-04Könnten sie mir eine gute Adresse im Raum Zürich angeben. Ich bin in Zollikon wohnhaft!
Besten Dank und lieber Gruss,
Roger Kottmann
Alzheimer Schweiz
2026-06-08Vergesslichkeit kann verschiedene Symptome haben. Deshalb ist es gut, dies rechtzeitig abklären zu lassen. Hier: www.alzheimer-schweiz.ch/de/ueber-demenz/beitrag/der-weg-zur-diagnose finden Sie einen klassischen Ablauf über den Hausarzt, der dann bei Bedarf, an eine Memory-Clinic weiterverweisen wird. (Damit die weiteren Untersuchungskosten von der Krankenkasse übernommen werden.)
Eine Übersicht über die verschiedenen Memory-Clinics im Kanton Zürich, finden Sie hier: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/ueber-demenz/beitrag/memory-clinics-in-ihrer-naehe
Alles Gute auf dem weiteren Weg.
Beratungsteam von Alzheimer Schweiz