Die Angehörigengruppen sind monatlich stattfindende, geleitete Austauschtreffen von Frauen und Männern, die ihre demenziell erkrankten Partner, Partnerinnen meist noch zu Hause betreuen.

Die Gruppen sind offen für alle Themen, Fragen, Schwierigkeiten und Herausforderungen, die im Zusammenhang mit der Krankheit auftreten. Alle wissen, wovon die Rede ist. Alle dürfen sich ernst genommen fühlen. Es gibt Zeit zum Reden, zum Zuhören - auch zum Schweigen.

Unser Gruppenkodex:
Alles, was besprochen wird, bleibt im Raum.
Wir lassen einander ausreden.
Wir hören einander zu.
Wir stellen keine Aussage in Frage.
Niemand muss reden. Nur zuhören ist erlaubt.

 

COVID-19 / Wie wir uns schützen:
- Alle TeilnehmerInnen werden mit ihren Kontaktdaten erfasst.
- Alle tragen eine Maske ab Eintritt ins Gebäude bis zum eigenen Platz am Tisch.   
  Danach wird die Maske in einer persönlichen Tasche deponiert.
- Nach dem Gruppentreffen tragen alle eine Maske bis sie das Gebäude wieder verlassen haben.
- Wer Krankheitssymptome aufweist oder sich unsicher fühlt bleibt zu Hause.

Stand 21.10.2020