Das Coronavirus verändert den Alltag von Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und auch für Gesundheitsfachpersonen. Plötzlich sind sie mit Besuchseinschränkungen in Pflegeheimen bis hin zu Besuchsverboten oder geschlossenen Tageskliniken konfrontiert.

Das Coronavirus verändert den Alltag von Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und auch für Gesundheitsfachpersonen. Plötzlich sind sie mit Besuchseinschränkungen in Pflegeheimen bis hin zu Besuchsverboten oder geschlossenen Tageskliniken konfrontiert. Gleichzeitig ist der Schutz vor einer Infektion zentral, besonders bei Risikogruppen. Was sich für Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und für Gesundheitsfachleute während der ersten Pandemie-Welle bewährt hat und wo in der aktuell zweiten Welle noch Handlungsbedarf besteht, darüber informiert das Positionspapier «Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Menschen mit Demenz» von Alzheimer Schweiz.

Zudem finden Sie auf der Plattform für psychische Gesundheit rund um das Coronavirus: dureschnufe.ch viele Tipps und Angebote, um ihre psychische Gesundheit zu pflegen. Denn wir als Gesellschaft stehen vor einer Situation, die wir nie üben konnten. Wir bewegen uns auf Neuland und das macht uns unsicher. Es ist normal, dass wir darauf mit Ängsten und Sorgen reagieren. Der Verlust von Kontrolle über unseren Alltag kann uns aus dem Gleichgewicht bringen. Lasst uns unsere Gesundheit, auch unsere psychische Gesundheit pflegen!

und ausserdem: 

«Bliib fit – mach mit!»: Seniorenfitnessübungen für Zuhause

Ab sofort gibt es am TV wieder eine Bewegungssendung für Seniorinnen und Senioren. Das Programm «Bliib fit – mach mit!» wird seit Dienstag, 16. Februar 2021 von Montag bis Freitag jeweils um 10:00 Uhr auf dem Zentralschweizer Sender Tele 1 ausgestrahlt, dies auf Initiative der Abteilungen Gesundheitsförderung der Zentralschweizer Kantone. Die Sendung animiert zur Bewegungsförderung in den eigenen vier Wänden und stärkt die physische und psychische Gesundheit. Mehr dazu finden Sie hier.