In diesem Jahr 2020 sind Mund-Nase-Schutzmasken ein vorübergehender Teil unseres Alltags geworden. Dabei gibt es viele kreative, selbst genähte Modelle, medizinische Masken oder die Schutzmasken aus dem Baumarkt. Aber welche schützen denn nun wirklich? 
Hier ein Vergleich in der Übersicht.

Ergebnis Maskenvergleich:
Besser als kein Schutz sind selbstgenähte Behelfsmasken, welche grössere Tröpfchen bei Husten und Schnupfen abfangen können. Allerdings ist es kein Schutz vor Übertragung von kleineren Aerosolen, und abhängig vom hygienischen Umgang mit der Maske.
Medizinische Masken (einfache OP-Maske, überall erhältlich) schützen sicherer vor Übertragung und werden von Alzheimer Schweiz als Schutz für sich und das eigene Umfeld empfohlen.  

Wenn das Masketragen bei Demenzbetroffenen nicht geht: 
Menschen mit Demenz verstehen oft nicht, warum sie eine Maske tragen sollen und verweigern eine solche. Wenn Sie mit einer demenzerkrankten Person unterwegs sind und sich die öffentlichen Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, kann eine Alzheimer-Karte für die Zugkontrolleurin oder die Mitfahrenden hilfreiche Orientierung bieten. Die kostenlose Alzheimer-Karte, welche in jedes Portemonnaie passt, gibt es sowohl für Begleitpersonen als auch für Demenbetroffene.